StartseiteKapitel 6: Quantenbereich (V5.05)

Zentrale Aussagen:


I. Beobachtete Phänomene


II. Physikalischer Mechanismus (Schritt-für-Schritt-Erklärung)


III. Typischer Versuchsablauf und „Bedienfeld“

Ablauf:

  1. Eine stabile Regel gemeinsamer Herkunft vorbereiten (Reinheit und Stabilität der Quelle justieren).
  2. Auf beide Arme verteilen und äquivalente Kompensation anwenden (Zeit, Dispersion, Pfad).
  3. Basen an beiden Enden unabhängig wählen und Detektionen mit Zeitstempeln versehen.
  4. Lokale Auslese per Schwellen-Schließung, Ereignis für Ereignis, durchführen.
  5. Ereignisse innerhalb eines validierten Zeitfensters paaren und gruppenweise auswerten.
  6. Einstellungen variieren, um den vollständigen statistischen Datensatz zu erhalten.

Bedienfeld (verstellbare Faktoren):


IV. Abgrenzung gegenüber Ausbreitungsprozessen

Die Quantenverschränkung gehört zur zweiten Kategorie: eine einzige Regel, lokal angewandt; statistische Koordination ohne Signalisierung.


V. Analogie (Charakter klären, Physik nicht gleichsetzen)

Gesperrte-Moden-Laser und phasenverriegelte Arrays liefern eine anschauliche Analogie: Kavitätsbedingungen und das Gleichgewicht von Verstärkung und Verlust wählen eine einheitliche Betriebsregel, sodass verschiedene Bereiche scheinbar „im Gleichschritt“ wechseln. Diese Synchronisierung entsteht, weil geteilte Randbedingungen überall lokal wirken. Sie ist nicht identisch mit Quantenverschränkung und erzeugt keine nicht-klassischen statistischen Signaturen. Die Analogie zeigt lediglich, wie „eine Regel → Koordination über mehrere Orte“ makroskopisch erscheinen kann.


VI. Häufige Missverständnisse und Klarstellungen


VII. Zusammenfassung

Quantenverschränkung lässt sich so fassen: Eine Regel gemeinsamer Herkunft wirkt an zwei Enden lokal und erzeugt bei bedingter Auswertung starke Korrelationen; jedes Ende bleibt für sich zufällig, ein Kommunikationskanal existiert nicht. Verzögerte-Wahl-Experimente und Verschränkungstausch entsprechen einer statistischen Sichtbarmachung a posteriori bzw. einer Rekonfiguration der Regel.

In einem Satz: Eine geteilte Regel, lokale Wellenbildung; statistische Koordination ohne Signalisierung.


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Namensnennung (empfohlen): Autor: 屠广林|Werk: „Energie-Filament-Theorie“|Quelle: energyfilament.org|Lizenz: CC BY 4.0
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Versionsinfo: Erstveröffentlichung: 2025-11-11 | Aktuelle Version: v6.0+5.05