Energie-Filament-Theorie | Energy Filament Theory
Ringteilchen und Materiespektrum
— Schließung, Verriegelung und die Materiegenealogie vom Teilchen zum Material
Das EFT-Handbuch der zugrunde liegenden Mechanik des Universums · Band 2
Autor: 屠广林 (Guanglin Tu)
ORCID: 0009-0003-7659-6138 · Original-DOI: 10.5281/zenodo.18757546 · Version: EFT 7.0
Diese Buchreihe „Das EFT-Handbuch der zugrunde liegenden Mechanik des Universums“ widme ich meinen Kindern, die ich nie vergessen habe: 屠一依 (Yiyi Tu) & 屠途图 (Tutu Tu)
In den kommenden Jahren werde ich weiter nach der Wahrheit des Universums fragen und danach suchen, wohin ihr gegangen seid.
Abschnitte
- 2.0 Kurzübersicht über EFT und Einführung in diesen Band
- 2.1 Abschied vom „Punktteilchen“: Warum Teilchen als Strukturen beschrieben werden müssen
- 2.2 Die Filament-Meer-Blaupause: Meer → Filament → Teilchen (einheitlicher Einstieg in den Ursprung der Teilchen)
- 2.3 Verriegelung: Was bedeutet es, dass eine Struktur selbsttragend ist?
- 2.4 Eigenschaften sind keine Etiketten: die Struktur–Seezustand–Eigenschaften-Zuordnung (Gesamttabelle)
- 2.5 Masse und Trägheit: Warum „enger“ auch „schwerer“ bedeutet (Higgs-Deutung neu eingeordnet)
- 2.6 Ladung: Warum ziehen sich Ladungen an oder stoßen sich ab?
- 2.7 Spin, Chiralität und magnetisches Moment: Von rätselhaften Quantenzahlen zur Geometrie innerer Umläufe
- 2.8 Das Verriegelungsfenster: Warum stabile Teilchen extrem schwer entstehen, aber trotzdem massenhaft vorhanden sein können
- 2.9 Teilchenspektrum: stabil – kurzlebig – transient (Drei-Zustands-Schichtung)
- 2.10 Verallgemeinerte instabile Teilchen (GUP): Kurzlebige Strukturen als Normalfall und Zugang zur Grundbilanz
- 2.11 Zerfall und Dekonstruktion: Wie instabile Teilchen abtreten
- 2.12 Teilchen in der Evolution: Selektionstheorie
- 2.13 Erhaltungsgrößen und Quantenzahlen: keine Axiome, sondern Folgen struktureller Symmetrie
- 2.14 Antimaterie und Antiteilchen geometrisch definiert: Spiegelstrukturen, Annihilation und Dekonstruktions-Einspeisung
- 2.15 Leptonen im Überblick: Warum Elektronen stabil sind, μ/τ kurzlebig sind und Neutrinos kaum wechselwirken
- 2.16 Das Elektron: der erste Tragbalken für Orbitale und die Struktur der Materie
- 2.17 Neutrinos: schwache Kopplung heißt nicht Bedeutungslosigkeit
- 2.18 μ/τ: Kurzlebige Abstammungslinien und die strukturellen Folgen eines „engeren Fensters“
- 2.19 Die Quark-Familie: Flavour, Farbe und Generationen
- 2.20 Das hadronische Spektrum: Mesonen, Baryonen und Resonanzzustände (von der Teilchentabelle zur strukturellen Abstammungslinie)
- 2.21 Das Proton: Warum es die dauerhafte Grundlage der Materie bilden kann
- 2.22 Das Neutron: Warum freie Neutronen zerfallen und Neutronen im Kern stabiler sind
- 2.23 Der Atomkern: Ineinandergreifendes Netzwerk, Sättigung, harter Kern und Stabilitätstal
- 2.24 Atome und Orbitale: Der strukturelle Ursprung diskreter Energieniveaus
- 2.25 Moleküle und chemische Bindungen: Der erste Schritt vom Teilchen zur Strukturmaschine
- 2.26 Materieformen und Materialeigenschaften: Der mikroskopische Ursprung von Leitfähigkeit, Magnetismus und Festigkeit
- 2.27 Abgleich und Übernahme: Wie die „Teilchentabelle“ des Standardmodells in eine „strukturelle Abstammungslinie“ umgeschrieben wird
- 2.28 Zusammenfassung dieses Bandes: Teilchen sind keine Namen, sondern ein sich entwickelndes Abstammungssystem