I. Definition und Intuition
Unter tensiellem Hintergrundrauschen (TBN) verstehen wir die lokal messbare Störung, die entsteht, wenn generalisierte instabile Teilchen (GUP) (siehe 1.10) beim Zerfall/Rückfüllen zuvor gespeicherte Spannung zufällig, breitbandig und mit geringer Kohärenz in das Energie-Meer zurückgeben.


II. Erscheinungskanäle und günstige Bedingungen

  1. Nahfeld / intrinsisch (nicht-radiativ)
  1. Fernfeld / radiativ (wenn radiativ)

III. Globales Erscheinungsbild (Beobachtungsmerkmale)


IV. Repräsentative Szenen und Kandidaten (Astro und Labor)

  1. Astrophysik
  1. Experiment/Engineering

V. Signalselektion gegenüber Vordergrund/Instrumentrauschen


VI. Zusammenspiel mit statistischer Tensorgravitation (Ko-Kartierung)


VII. Frühes Universum (Hintergrundplatte)
In der stark kollisionalen und thermalisieren Frühphase konnten diffuse TBN-Komponenten „ver-schwarzgekörpert“ und in die heutige Hintergrundplatte eingefroren werden—Basis des kosmischen Mikrowellenhintergrunds (CMB)—, auf die später statistische Tensorgravitation–tensorielles Hintergrundrauschen-Texturen aufgesetzt werden.


VIII. Zusammenfassend
Das tensiorielle Hintergrundrauschen ist die lokal lesbare Seite des „Rücklaufs ins Meer“: je nach Kontext Nahfeld-Eigenrauschen oder fernfeld-diffuse Kontinua. Im Duett mit der statistischen Tensorgravitation ergeben sich drei intuitive Tests—zuerst Rauschen, gemeinsame Richtung, reversibler Pfad. Das gemeinsame Kartieren in demselben Raum-Zeit-Ausschnitt und auf denselben Achsen/Zeitskalen ist der Schlüssel, Rausch-Pixel in eine Tensor-Karte zu verwandeln.