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1.0 Ein-Seiten-Gesamtbild: Aufgabenteilung der Versionen, Vier-Schichten-Karte und Nutzungshinweise


I. Auftakt-Nagel: Das Universum dehnt sich nicht aus; es entspannt sich und entwickelt sich.

Das Universum dehnt sich nicht aus; es entspannt sich und entwickelt sich. In Version 6.0 ist das kein Slogan, sondern eine „Hauptachse“: Die Basisspannung des Universums verändert sich auf langen Zeitskalen als Ganzes – je früher straffer, je später lockerer. Sobald sich die Spannung verschiebt, werden fast alle späteren, scheinbar unabhängigen Messwerte gemeinsam „umgeschrieben“ – und man muss sie mit derselben Sprachregelung in zwei Linien aufteilen: eine Linie lautet „Wie tickt die Uhr?“ (Intrinsischer Takt), die andere „Wie läuft Information?“ (Relay-Übergabe). Wenn wir später über Rotverschiebung, Zeitablesungen, die obere Grenze der Lichtgeschwindigkeit, den Dunklen Sockel und Strukturbildung sprechen, kommen wir immer wieder auf diese Hauptlinie zurück.

Um „straff/locker“ wirklich fest im Kopf zu verankern, hilft ein Konzertbild: Je dichter die Menge, desto schwerer wird es für eine einzelne Person, sich zu drehen, den Arm zu heben oder zu klatschen – der „persönliche Rhythmus“ wird langsamer. Gleichzeitig stehen alle Schulter an Schulter, die Welle wird Reihe für Reihe sauberer übergeben – und die Menschenwelle läuft sogar schneller.

Das Energie-Meer ist genauso:


II. Positionierung der Energie-Filament-Theorie: zuerst die Grundkarte vereinheitlichen, dann Mathematik und Prüfung ergänzen

Die Energie-Filament-Theorie (EFT) hat als erste Priorität, „woraus die Welt besteht, mit welchen Variablen sie beschrieben wird, durch welche Mechanismen sie läuft und wohin die Hauptachse des Universums zeigt“ in einer einzigen Grundkarte zu bündeln. Gleichzeitig werden Schlüsselbegriffe und Abkürzungen auf eine einheitliche Sprachregelung festgelegt, damit derselbe Begriff nicht an verschiedenen Stellen Verschiedenes meint.

Mathematisierung, Numerik und Systemvalidierung sind nicht unwichtig; sie sind ein Vorhaben, das Zeit und Zusammenarbeit braucht: Erst wenn Karte und Koordinatensystem vereinheitlicht sind, können unterschiedliche Teams auf derselben Definitionsebene Ableitungen, Simulationen und Beobachtungsvergleiche ergänzen. Viele große Rahmenwerke sind so gewachsen: In der Speziellen Relativitätstheorie wurde 1905 zuerst die „intuitive Grundkarte“ umgeschrieben und die zentralen Transformationen sowie überprüfbare Vorhersagen geliefert; reifere geometrische Formulierungen, Präzisionstests über größere Bereiche und die ingenieurmäßige Umsetzung wurden dann über viele Jahre von einer großen Forschungslandschaft Schritt für Schritt ausgebaut.

Auch die Energie-Filament-Theorie folgt diesem Rhythmus: Sie vereinheitlicht Weltanschauung und Sprachregelung, öffnet den Zugang zu technischen Details und Kriterien, und bietet zugleich eine prüfbare Checkliste sowie Vergleichswege – so können verschiedene Teams Mathematik und Tests unter einer gemeinsamen Konvention Punkt für Punkt ergänzen.


III. Version 6.0 und 5.05: Arbeitsteilung zweier Texte

Die Energie-Filament-Theorie pflegt zwei Darstellungsweisen: 5.05 ist näher an technischen Spezifikationen, 6.0 näher an einer Gesamtdarstellung der Weltanschauung. Sie laufen parallel, machen einander nicht obsolet, übernehmen aber unterschiedliche Aufgaben – man kann sie sich als „zwei Bücher über dieselbe Stadt“ vorstellen: eines ist die Gesamtkarte, das andere ein Teileatlas.

  1. 6.0 ist die Weltanschauungs-Grundkarte
  1. 5.05 ist der Technik-Atlas
  1. Die Versionsbeziehung muss klar sein: 6.0 ersetzt 5.05 nicht vollständig

Warum 6.0 und 5.05 gleichzeitig existieren: phasenweises Nebeneinander unter Ressourcen- und Taktzwängen
Der unmittelbare Grund für das Nebeneinander von 6.0 und 5.05 sind reale Grenzen bei Teamressourcen und Iterationstakt: 5.05 vollständig auf die einheitliche Sprachregelung und die vollständige Kapitelarchitektur von 6.0 umzustellen, ist ein großes Engineering-Projekt und kann kurzfristig nicht in voller Geschwindigkeit mit Inhaltsaktualisierungen Schritt halten. Damit die Vereinheitlichung der Weltanschauungs-Grundkarte nicht verschoben wird, erscheint zunächst ein Zwei-Versionen-Format: 6.0 übernimmt die Vereinheitlichung von Weltanschauung und Hauptachse; 5.05 trägt weiter technische Details, Strukturkonfigurationen und Ableitungskonventionen. Anschließend werden Inhalte aus 5.05 schrittweise migriert, umgeschrieben und in die Kapitelstruktur von 6.0 zusammengeführt, bis eine vollständige 6.0-Serie entsteht.
Das erklärt auch, warum es derzeit nur wenige publikationsreife Fit-Berichte gibt: Fit-Berichte sind hochinvestive Deliverables mit starker Gegenprüfung; kurzfristig lässt sich das nicht über Menge lösen. Vorrang haben Beispielberichte, die Schlüsselmechanismen und die zentrale Sprachregelung repräsentieren; der Rest wird priorisiert nach und nach ergänzt und erweitert.


IV. Schnelle Wegwahl: Wann 6.0, wann zurück zu 5.05

Dieser Abschnitt gibt die praktischste „Route“: Er verhindert, dass man sich in Details verliert – und verhindert zugleich, dass man nur große Worte macht, ohne zu landen.

  1. Zwei Merksätze
  1. Drei typische Fragearten – und wohin sie gehören

V. Regeln fürs Zusammenspiel: Zwei Sprachregelungen zusammenführen, ohne dass Begriffe driften

Der Zweck dieses Teils ist nur einer: jederzeit entscheiden zu können, „jetzt gilt 6.0“ oder „jetzt zurück zu 5.05“ – ohne zwei Regelwerke zu einem Brei zu vermischen.

  1. Weltanschauung und erzählerische Hauptachse: 6.0 ist maßgeblich
  1. Langformen der Abkürzungen und technische Details: 5.05 ist maßgeblich
  1. Bei scheinbaren Konflikten: erst Ebene bestimmen, dann Details ergänzen

VI. Vier-Schichten-Karte: Jede Frage schnell einsortieren

Dieser Teil ist keine Prosa, sondern eine Navigationsleiste: Bei jeder Frage erst die richtige Schicht wählen, dann die passenden Mechanismen und Kriterien aufrufen.

  1. Ontologische Schicht: Was gibt es im Universum?
  1. Variablen-Schicht: Mit welcher Sprache beschreibt man den See-Zustand?
  1. Mechanismen-Schicht: Wie läuft es?
  1. Kosmische Schicht: Wozu entwickelt es sich?

VII. Abkürzungsindex: stabile Referenzen zwischen Sprachen

Abkürzungen dienen nicht der Zierde; sie halten Diskussionen über Sprachen hinweg auf Kurs und verhindern, dass KI-Retrieval Begriffe verbiegt. In 6.0 werden die folgenden Abkürzungen als „stabile Labels“ verwendet:

  1. EFT = Energie-Filament-Theorie
  2. TPR = Rotverschiebung des Spannungspotentials
  1. PER = Rotverschiebung der Pfadentwicklung
  1. GUP = Verallgemeinerte instabile Teilchen
  1. STG = Statistische Spannungsgravitation
  1. TBN = Spannungs-Hintergrundrauschen

VIII. Nutzungsvereinbarungen: Begriffsrutschen vermeiden

Dieser Teil ist die „Standardauslegung“ – damit die Sprachregelung stabil bleibt, selbst wenn spätere Abschnitte dichter und komplexer werden.

  1. Die erste Bedeutung von „röter“ ist „straffer/langsamer“ – nicht zwingend „früher“.
  1. „Lokal“ bezeichnet den See-Zustand, in dem das aktuelle Messsystem sitzt
  1. Die Arbeitsteilung zwischen Rotverschiebung des Spannungspotentials und Rotverschiebung der Pfadentwicklung muss strikt getrennt bleiben
  1. Standard-Priorität der Sprachregelung

Abschnitte des Kapitels